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Gesundheitshinweise / IMPFUNGEN für Ecuador-Reisen

Malaria:

Risikogebiet:

Ein Malaria-Risiko gibt es ganzjährig im ganzen Land unterhalb vom 1.500 m. Besonders betroffen sind die Provinzen Manabi, Cotopaxi, Esmeraldas, El Oro, Los Rios sowie Loja

Malariafrei:

Bei Galapagos Reisen sowie Trekking-Touren ins Andenhochland ist keine Malaria-Prophilaxe notwendig. Diese Regionen sind malariafrei!

Vorbeugung:

Es wird empfohlen sich abends und nachts durch geeignete Kleidung sowie Mückenschutz (Sprays, Lotions etc.) gegen Mückenstiche zu schützen. Eine Malariaprophilaxe sollte bei Ecuador Reisen unterhalb von 1.500 m Höhe mitgeführt, aber nur im Notfall (plötzliche Fieberschübe) eingenommen werden (Standby). Ein Malaria-Mittel erhalten Sie bei Ihrem Haus- bzw. einem Tropenarzt.

Diese Impfungen werden für Ecuador empfohlen:

• Gelbfieber

• Hepatitis A

• Diphtherie (Auffrischung alle 10 Jahre)

• Tetanus (Auffrischung alle 10 Jahre)

In bei Rucksack- und Abenteuerreisen sind die folgende Impfungen empfohlen:

• Hepatitis B

• Typhus (wegen unzureichender Hygiene und Trinkwasserversorgung)

• Tollwut (wegen erhöhter Gefahr durch z.B. Hunde- bzw. Fledermausbisse)

Generell sollten Sie vorab Ihren Hausarzt konsultieren.

Impfvorschriften:

Eine Impfung gegen Gelbfieber ist für alle Reisende über 1 Jahr zwingend erforderlich, wenn sie aus einem Gelbfieber-Infektionsgebiet kommen. Ecuador gilt als Land mit Gelbfieber-Infektionsgebieten v.a. im Amazonasbecken (Provinzen: Orellana, Morona, Napo, Pastaza, Sucumbios und Zamora) sowie die östlichen  Regionen der Anden. Die WHO empfiehlt nachdrücklich die Impfung für alle Reisende in Gelbfieber-Infektionsgebiete.

Kein Risiko besteht in den Städten Quito und Guayaquil so wie auf den Galápagos Inseln.